
Jessica Brösicke
Maria
Maria möchte ihre Mutter nicht enttäuschen. Als Alec sie fragt, ob sie glücklich ist, gerät sie ins Grübeln.

Jemanden wollen, der sich nicht festlegt. Einen Traum haben, an den kaum noch jemand glaubt. Auf einen Menschen warten, der wieder nicht kommt.
Maria hat ihr Leben durchgeplant. Studium, Karriere, keine Ablenkung. Dann begegnet sie Alec, der sich lieber treiben lässt als festzulegen. Was leicht beginnt, bringt mehr durcheinander als ihren Kalender.
Cara kennt Marias Ausreden und schiebt sie mitten hinein ins Leben. Dabei wünscht sie sich selbst, endlich erste Wahl zu sein. Charly wartet im Café ihrer Mutter auf ihre Chance – an der Kunsthochschule und bei einem Menschen, der sie immer wieder auf Abstand hält.
Und Therese? Die Seniorin hat Zeit für das, was zwischen den Sätzen steckt. Sie lacht mit ihnen, hört zu und lässt nicht jede Ausrede gelten.
Als aus Flirts Erwartungen werden und Freundschaft auf Verlangen trifft, kann niemand mehr so tun, als gingen die eigenen Entscheidungen nur einen selbst etwas an.
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Jessica Brösicke
Maria möchte ihre Mutter nicht enttäuschen. Als Alec sie fragt, ob sie glücklich ist, gerät sie ins Grübeln.

Philipp Adrian Djokic
Alec mag seinen Job im Kino. Mit den Vorstellungen seiner Eltern davon, was aus ihm werden soll, kann er dagegen wenig anfangen.

Lisa-Marie Hahn
Caras Party ist voll. Trotzdem kennt sie das Gefühl, jedem Treffen hinterherlaufen zu müssen.

Johanna Graen
Charly kann Alecs Lebensweisheiten mit einem Spruch abtun. Ihre eigene Frage lässt sie nicht so leicht los: Muss Liebe so wehtun?


Die Seniorin Therese lässt sich von Alecs Charme nicht so leicht beeindrucken. Sie hört hin, fragt nach und hat ihren eigenen Kopf. Zwischen ihr und den jungen Menschen entstehen Freundschaften, die ihnen eine andere Sicht auf Liebe und Verbundenheit eröffnen.
THERESE lädt dazu ein, bei Einsamkeit im Alter hinzusehen: bei den Menschen nebenan und in der eigenen Familie. Ein Gespräch, eine kleine Hilfe, echtes Interesse – Nähe beginnt oft im Alltag. Und mit Wertschätzung für das, was ein Mensch erlebt hat und mit uns teilen kann.
Zu Ehren von Henriette Bothe.
Angelika Schattschneider erinnert sich an Henriette als inspirierende, lebenslustige Frau. Was sie von Henriettes Leben kennenlernen durfte, war bunt und aufregend. Mit THERESE möchte sie ihre Darstellung mit einem neuen Publikum teilen und die Erinnerung an sie lebendig halten.
Regie & Drehbuch: Angelika Pfaffengut

Ein Abend mit Maria, Alec, Cara, Charly und Therese. Mit Anziehung, Zweifeln und dem Wunsch, irgendwo anzukommen.
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